Im Trauerfall - was ist zu tun? Wer hilft wie?

Heutzutage versterben die meisten Menschen in Pflegeheimen und Krankenhäusern. Das dort tätige Pflegepersonal kennt diese Situation und weiß, welche notwendigen Schritte einzuleiten sind.

Sollte der Tod zu Hause eintreten, rufen Sie den Hausarzt. Wenn der Hausarzt nicht zu erreichen sein sollte, rufen Sie den Notarzt (über Notruf 112 oder Kassenärztlichen Notdienst Tel. 040 - 228022).

Stellt der Arzt einen natürlichen Tod fest, stellt er den Totenschein (in Hamburg: Todesbescheinigung ) aus und übergibt die den bestattungspflichtigen Personen.

Bedenken Sie: Sollte die natürliche Todesursache vom Arzt nicht eindeutig festzustellen sein, zieht er die Polizei hinzu. Diese wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine Beschlagnahme des Leichnams aussprechen, um die Umstände des Todes aufzuklären.

Sie sollten sich in jedem Fall mit Himmelslicht Bestattungen ( 040 / 739 388 78 ) in Verbindung setzen.

Es muss Nichts überstürzt werden! - Um Alles was getan werden muss, kümmern wir uns.

Für Sie ist jetzt eines vorrangig:Trauen Sie sich zu Trauern.

Sie sollten sich die alle Zeit nehmen, von dem geliebten Mitmenschen Abschied zu nehmen. Nichts ist jetzt so wichtig, wie der persönliche Abschied. Räumen Sie auch allen anderen, die dem Verstorbenen nahegestanden haben, die Möglichkeit ein, ihn noch einmal in seiner Umgebung zu "erleben". Es ist ausreichend Zeit vorhanden!

Natürlich helfen wir Ihnen Schritt für Schritt weiter. Sie erfahren unsere ganz persönliche Trauerhilfe. Wir erledigen für Sie alle notwendigen Maßnahmen und stehen Ihnen in allen Angelegenheiten bei. Gemeinsam stimmen wir das weitere Vorgehen ab.

Es gibt viele verschiedene Formen und Möglichkeiten einer Abschiednahme:

  • zuhause
  • vor und nach der Abholung vom Sterbeort zum Krematorium, Friedhof oder Abschiedsraum
  • vor oder nach der Überführung des/der Verstorbenen in das Heimatland.

Wir informieren Sie und ermöglichen Ihnen jede gewünschte Art und Weise der Bestattung.

Unsere Besonderheit: Viele Russlanddeutsche, Vertriebene und Heimkehrer aus Russland und den Staaten der russischen Föderation (GUS-Staaten) sprechen besser russisch als deutsch. Um im Trauerfall die Trauerfeier und vor allem die Trauerrede in der Sprache zu hören, die die Angehörigen eines verstorbenen Menschen am besten verstehen, hält Tatjana Kuhn auf Wunsch die Traueransprache auf russisch. Sie selber spricht die russische Sprache fliessend, da sie in Kasachstan geboren wurde.



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